Spatenstich am Uniklinikum Ulm:
Startschuss für die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme
Wenn jede Minute zählt, braucht gute Notfallversorgung vor allem eines: klare Wege, schnelle Abläufe und starke Zusammenarbeit. Genau dafür schafft das Universitätsklinikum Ulm jetzt neue Voraussetzungen: Mit dem feierlichen Spatenstich am 22. Juli 2026 hat die Erweiterung der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme offiziell begonnen.
Das Ziel ist klar: Die Notfallversorgung in Ulm und der Region soll zukunftsfähig weiterentwickelt werden. Dafür bündelt das UKU zusätzliche notfallmedizinische Strukturen und weitere Fachdisziplinen an einem zentralen Standort. Geplant sind unter anderem zusätzliche Untersuchungs- und Behandlungsräume, optimierte Aufnahme- und Triagestrukturen sowie eine verbesserte Anfahrt für Rettungswagen.
Besonders relevant ist dabei die stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit: Künftig werden unter anderem weitere Bereiche aus Neurologie und Orthopädie integriert, um Patientinnen und Patienten noch gezielter und effizienter versorgen zu können.
Die Fertigstellung der Baumaßnahmen ist für Dezember 2028 vorgesehen. Während der Bauzeit bleibt die Versorgung in der Notaufnahme laut Universitätsklinikum Ulm durch begleitende Konzepte weiterhin sichergestellt.